Absoluter Notfall: Martino

Wieder einmal mehr werden wir mit den für uns nicht nachvollziehbaren Praktiken im italienischen „Tierschutz“ konfrontiert. Und jedes mal tut es uns auf’s Neue in der Seele weh nicht zu wissen, ob wir diesem wunderbaren Rüden helfen können.

Martino, ein bildschöner Maremmano-Mix, der sich momentan in einem Canile Sanitario befindet, wurde etwa 2017 geboren. Mit seinen rund 40 kg gehört er zu den großen Hunden. Er ist ein bemerkenswerter Hund mit freundlicher Seele. Vor einigen Monaten wurde er ausgesetzt aufgefunden und lebt seither im Tierheim. Er hat einen netten Charakter, ist gesellig, ruhig, respektvoll, aufgrund seiner Jugend aber auch energisch, wenn es die Situation erfordert. Er faulenzt gerne mal, um sich auszuruhen und liebt Streicheleinheiten. Außerdem ist Martino leinenführig und verträglich mit Hündinnen (mit Rüden nicht getestet). Todmüde und völlig erschöpft kam er im Tierheim an. Bei Untersuchungen stellte sich heraus, dass er beidseitig HD hat. Der Verdacht liegt nahe, dass er deswegen ausgesetzt wurde. Für einen Hund wie ihn ist das Tierheim nicht der richtige Ort. Er sollte Platz und Bewegung haben und bequem im trockenen liegen anstatt im feuchten Zwinger mit Betonboden eingesperrt zu sein. Für die HD, die ihm sicher auch Schmerzen bereitet, bräuchte er dringend Nahrungsergänzer und eventuell Physiotherapie, auf jeden Fall aber Bewegung.

Martino ist im Canile Sanitario und quasi fertig zur Deportation. Deportation meint, die Hunde werden vom Canile Sanitario, in welchem in der Regel eine Erstversorgung stattfindet, in ein anderes Canile verbracht. Wenn die Hunde Pech haben, landen sie in einem Canile, welches sie nicht mehr lebend verlassen werden und auf das die Tierschützer vor Ort und auch wir keinen Zugriff mehr haben. Sie verschwinden, werden unsichtbar, vegetieren Jahre vor sich hin bis sie schließlich der Tod von ihren Leiden erlöst. Martino könnte jeden Tag ohne Vorankündigung abtransportiert werden. Wir versuchen, ihn jetzt sofort in einer Pension unterzubringen, damit er in Sicherheit ist.

Helfen Sie uns mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende, Martinos Leben zu retten und auch ihm die Hoffnung auf ein eigenes Zuhause und Menschen die ihn lieben, zu geben. Sollte Martino soeben Ihr Herz erobert haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Per Mail: karin.woehler@cani-maremmani.de
Per Handy/WhatsApp: 0163/4311946 oder
per Festnetz: 07135/3038924.

Wenn Sie für Martino eine Patenschaft übernehmen möchten, haben Sie folgende Möglichkeiten:

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Persönliche Informationen

Spendensumme: 15.00€

  Stichwort: „Patenschaft Martino“


Oder per Überweisung auf folgendes Konto:

Cani Maremmani
c/o Michaela Gemüth
OstseeSparkasseRostock
IBAN: DE85 1305 0000 1040 3308 07
BIC: NOLADE21ROS

Stichwort: „Patenschaft Martino“

Alle Paten erhalten eine farbige, laminierte Patenschaftsurkunde mit dem Bild ihres Hundes, die Bekanntgabe der Anschrift unter info@cani-maremmani.de, vorausgesetzt. Die Angaben werden im Sinne der DSGVO vertraulich behandelt und dienen lediglich dem Zweck der Zusendung der Patenschaftsurkunde. Eine Herausgabe an Dritte folgt nicht. Mit der Vermittlung des Hundes oder dessen Tod erlischt die Patenschaft.