Es war einmal …

so fangen viele Märchen an und zum Glück sind die meisten „frei erfunden“, wie die der Gebrüder Grimm beispielsweise. Jedes Kind weiß ja, dass selbst ein ausgewachsener Wolf niemals eine Großmutter samt ihrer Enkelin, Sie wissen schon, dass Mädel mit dem roten Käppchen, verschlingen würde. Ebenso unwahrscheinlich ist es, dass ein Wolf mal eben so die sieben Geißlein verspeist ohne sich den Magen zu verderben. Also alles nur ein Märchen! Nette Geschichten ohne Wahrheitsgehalt!

Oder steckt vielleicht doch mehr dahinter? So wie in einer Fabel, in der wundersame Fabelwesen die Hauptrolle spielen … und am Ende eine Moral steht?!

Ein charmanter intelligenter Naturbursche – der Maremmano Abruzzese

In unserer Fabel jedenfalls spielen Herdenschutzhunde, um ganz genau zu sein „italienische Herdenschutzhunde“, die Hauptrolle.  Denn Herdis haben einen schlechten Ruf. Sie sind aggressiv, behaupten viele. Erziehen? Fehlanzeige. Einen Herdenschutzhund erziehen ist unmöglich! Und sie beißen aus dem Nichts heraus. Einfach so.  Auch eine Geschichte die sich sehr hartnäckig hält.

Doch ist das wirklich so?

Wir, seit vielen Jahren glückliche, leidenschaftliche und erfahrene Besitzer dieser liebenswerten Hunde sagen: NEIN! Ab mit all den völlig unbegründeten Vorurteilen ins Land der Fabeln und Märchen, denn da gehören sie hin. Aufklärung tut Not um die völlig verkannten weißen Riesen aus ihrem Nischendasein zu befreien und ihr Licht positiv in der Öffentlichkeit erstrahlen zu lassen.

Mit unserem Projekt „Cani Maremmani“ wollen wir dazu beitragenWir schreiben unsere eigene Fabel 🙂

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