Nur Kastrationen helfen wirklich!!!

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Helfen Sie uns, die nächsten 10 Kastrationen zu finanzieren!

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Das Leid der Straßentiere ist unermesslich. Nicht nur in Italien, sondern überall auf der Welt. Sie werden misshandelt, vergiftet, erschlagen, überfahren … und haben im Grunde außer den Tierschützern, die sich ihrer annehmen, keine Lobby. Im Gegenteil. Die Städte und Gemeinden wollen sie los sein, denn sie stören das schöne Stadtbild und vertreiben die Touristen, die das Geld bringen. Viele Hunde werden von Hundefängern eingefangen und in private oder städtische Tierheime gebracht. Dort fristen sie dann oftmals bis zu ihrem Tod ein jämmerliches Dasein, denn Vermittlungen sind nicht erwünscht.

Die einzige Möglichkeit, diesem Leid ein Ende zu bereiten, sind und bleiben Kastrationen (manchmal auch Sterilisationen*). Auch wir von Cani Maremmani unterstützen Kastrationen und versuchen dort zu helfen, wo das Geld für eine Kastration vielleicht nicht vorhanden ist.

Aktuell berührt uns die Geschichte eines Schäfers, der sich einer Gruppe von acht Maremmani, darunter eine säugende Hündin mit einem Welpen, angenommen hatte und diese versorgte. Von diesen acht Hunden wiederum sind sechs weiblich und ca. acht Monate alt. Im Umkehrschluß bedeutet dies, dass sie in Kürze geschlechtsreif werden und der unselige Kreislauf der Reproduktion unerwünschten Lebens wieder von vorne anfängt. Der Schäfer ist sich dieser Tatsache bewusst. So bat er Tierschützer um Hilfe, um die Hündinnen zu sterilisieren. Dies ist sehr ungewöhnlich für eine Gegend, in der überflüssiges Leben in der Regel mit einer Schaufel erschlagen, ertränkt, lebendig begraben oder einfach im Hinterland sich selbst überlassen wird.

Vier Hündinnen sind bereits sterilisiert. Die beiden letzten übernehmen wir, bevor es zu spät ist und die Mädels womöglich in einem Moment der Unaufmerksamkeit gedeckt werden.

Doch Kastrationen bzw. Sterilisationen kosten Geld. Mit 130,- Euro pro Sterilisation (in diesem Fall wurde sterilisiert) hat der Tierarzt einen sehr guten Preis gemacht. Doch für eine relativ kleine und sehr spezialisierte Organisation wie Cani Maremmani ist auch Betrag von 260,- Euro für die beiden verbliebenen Hündinnen viel Geld. Deshalb brauchen wir Sie!!!

Nur durch Kastrationen kann weiteres Leid verhindert werden!!!

Helfen Sie uns!!! Unterstützen Sie unsere Arbeit, indem Sie die Kastration oder Sterilisation eines oder mehrer Tiere finanzieren.

Unser Spendenkonto:

Cani Maremmani
c/o Michaela Gemüth
OstseeSparkasseRostock
IBAN DE85 1305 0000 1040 3308 07

Noch ist unser Schäfer eine Ausnahme. Wir wünschen uns, dass Schäfer, die ihre Tiere kastrieren, die Regel werden. Und nicht nur Schäfer …

 

*Nicht immer werden die Hunde in Italien kastriert, also die kompletten Geschlechtsorgane (bei Rüden die Hoden, bei Hündinnen Gebärmutter und Eierstöcke) entfernt. Vielerorts wird „nur“ sterilisiert, das heißt, die Hunde werden über die reine Entfernung der ausführenden Gänge unfruchtbar gemacht (Quelle: Kastration und Verhalten beim Hund, Gansloßer/Strodtbeck)