Wer sind wir?

Aaron – er wurde mit schweren Kopfverletzungen aufgefunden. Jemand hatte versucht, ihn zu erschlagen

Cani Maremmani ist kein Verein. Wir sind Gleichgesinnte die eines eint: die Liebe zu den großen weißen Hunden. Irgendwann einmal im Leben hatte jeder von uns seine erste Begegnung mit einem Maremmano Abruzzese und … war von da an hoffnungslos verloren. Denn hat man sich einmal in einen Maremmano verliebt und sein Leben mit ihm geteilt ist es schwer, jemals wieder ohne Maremmano zu leben.

Doch nicht nur die Liebe zu unseren großen Weißen eint uns. Nein, es ist auch der Herzenswunsch von uns allen, ihr völlig zu Unrecht schlechtes Bild in der Öffentlichkeit wieder gerade zu rücken. Vor allem in Italien haben die Herdenschützer einen schlechten Stand, werden von vielen gefürchtet, jedoch kaum geachtet. Das haben sie nicht verdient. Denn lässt man sich auf das vielschichtige Wesen dieser Hunde ein und lernt, mit ihren Bedürfnissen und Eigenheiten zurecht zu kommen, bekommt man den besten Buddy, den man sich wünschen kann.

Dies gilt nicht nur für die Maremmanos, die einen Job machen. Es gilt auch für alle Maremmanos, die in Familien leben. Sie alle wollen fair und achtsam behandelt werden.

Wenn es Ihnen auch so geht, dann unterstützen Sie uns doch bei unserer Arbeit. Es gibt immer etwas zu tun und wir sind für jede Hilfe dankbar.

Die Cani Maremmanis:

–> Michaela Gemüth
–> Karin Wöhler
–> Dietmar Banik
–> Denise und Pino Santoro
–> Klaus Emser
–> Kerstin Wildgrube