Peppe

***UPDATE – Stand: 18. Mai 2019***
Peppe fand ein schönes Zuhause bei lieben Menschen. Wir wünschen dir alles Gute, liebe Peppe.
Wieder ein Schicksal, das einen nur noch den Kopf schütteln lässt. Peppe, ein ca. zwei Jahre alter Rüde, ungewollt, ausgestoßen, abgeschoben …. Und wieder einmal mehr fragen wir uns, wieso die Hunde nicht kastriert werden, um genau solche Schicksale der Vergangenheit angehören zu lassen.

Peppe, der junge Rüde, lebte ein paar Monate auf der Straße und wurde von dort auch versorgt. Dann quartierte er sich bei einer Tierschützerin ein, die sich weiter um ihn kümmerte. Peppe zeigte sich dort ruhig und unauffällig. Doch nun haben die Behörden Notiz von Peppe genommen und er soll in ein Canile gebracht werden. Wenn er Pech hat, ist es eines jener Canile, die er nicht mehr lebend verlassen wird. In diesen Canili zählt nur das Geld, nicht das Lebewesen. Die Gemeinden zahlen den Betreibern pro Hund/pro Tag einen Betrag zwischen 3,- und 7,- Euro. Selbstredend, dass die Hunde nur eine minimale Versorgung genießen, von medizinischer Betreuung ganz zu schweigen. Profit auf Kosten wehrloser Lebewesen – so lautet die Maxime.

Peppe mag Hündinnen sehr gerne. Bei Rüden entscheidet die Sympathie. Er liebt es, in der Sonne zu dösen, kuschelt sehr gerne mit seinen Bezugspersonen und begrüßt jeden unaufgefordert mit Pfotenschlag. Kurz: er ist ein liebenswerter Hund, der sich sehr nach einem Zuhause sehnt, schon alleine aus dem Grund, um nicht in einem dieser Schreckenscanile zu landen.

Können Sie sich vorstellen, Peppe einen Platz in Ihrem Leben zu schenken? Wenn ja, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns gemeinsam mit Peppe auf eine Nachricht von Ihnen.